Initiative Sozialistisches Forum |
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ça ira Verlag |
Der Mythos handelt vom qualitativen Sprung in der gesellschaftlichen Produktion, vom Moment des Umschlagens gemeinschaftlicher Subsistenz in gesellschaftlichen Überfluß, vom Augenblick der Entstehung des gesellschaftlichen Reichtums. Der Mythos erzählt vom Fest. “Der Mythos vom Heros” ist der erste Teil einer vierteilig angelegten Studie über die Entwicklung der Religion. Es geht um die systematische Explikation der sozialen Identitätskrise, in die sich die frühe menschliche Gesellschaft durch die Entstehung von Reichtum gestürzt sieht. Der Mythos in seiner Grundform als Heroologie wird als eine Strategie zur politischen Bewältigung dieser Krise interpretiert.
Inhalt:
Leseprobe:
Einleitung - Das andere Subjekt des Reichtums
Rezensionen:
Volker Reinecke (Sinn und Form)